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Couscous-Salat mit Erdbeeren

23. Mai 2021

Am 11. Mai hat sie auch in Hessen endlich begonnen: die Erdbeersaison 2021. 
Nach einem kalten April und viel Regen, haben die süßen Früchte in meinem Bundesland zwei Wochen länger auf sich warten lassen, schmecken aber nun umso besser nach Frühling und machen definitiv Lust auf die warmen Tage.
Für unseren heutigen Erdbeer-Boom, habe ich sie herzhaft mit Spargel und Couscous kombiniert. Dieser Salat kann als Hauptspeise, aber auch super als Beilage zu Gegrilltem gegessen werden und ist je nach Saison herrlich variabel. Mir schmeckt er besonders gut mit frischer Salatgurke, wer noch eine salzige Note ergänzen möchte, dem empfehle ich Feta.

"Fun" Fact: die Mischung aus Erdbeeren, Spargel und Gurke eignet sich sehr gut, um den Körper einmal richtig "durchzuspülen" (meine Nieren haben das für euch getestet *lach) und ist perfekt für Menschen mit Rheuma, weil - ich zitiere: einfach bummsgesund!
Klingt nach einem Salat, den ihr nun gerne selbst ausprobieren möchtet? Dann kommt hier das Rezept für euch.
Habt es fein, eure Janke


Zutaten für 2-4 Portionen: 
  • 160g Couscous
  • 2 TL Tomatenmark
  • 2 TL Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 200g grüner Spargel und/oder Salatgurke (je nach Saison)
  • 1 TL Butter
  • 150g frische Erdbeeren (oder andere Beeren der Saison)
  • 10g Frühlingszwiebelgrün (oder Schnittlauch)

Für das Dressing:

  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Crema di Balsamico bianco
  • 1 TL Senf (hier mit Honig)
  • Salz & Pfeffer

Tomatenmark in 200ml Wasser auflösen und dieses zum Kochen bringen. Couscous einrühren und ohne weitere Hitze, bei geschlossenem Deckel, 5 Minuten quellen lassen. Anschließend zum Auflockern mit etwas Olivenöl verrühren und leicht salzen.

Spargel waschen, eventuell das untere Drittel schälen und holzige Enden abschneiden. Anschließend in etwa 2cm lange Stücke teilen. Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen und die Spargelstücke etwa 5 Minuten leicht anbraten. Sie sollten ruhig noch Biss haben. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen, dann abkühlen lassen.
Erdbeeren putzen (Stiele/Grün entfernen) und je nach Größe vierteln oder würfeln.
Frühlingszwiebelgrün in feine Röllchen schneiden.
 
Für das Dressing: Öl, Crema di Balsamico und Senf cremig aufschlagen, bis die Zutaten emulgieren. Kräftig mit Salz und Peffer würzen.
Alle Zutaten, bis auf die Erdbeeren, in einer Schüssel miteinander vermischen. Erdbeeren vorsichtig unterheben und den Salat mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.

Couscoussalat mit Erdbeeren und grünem Spargel

Und hier könnt ihr euch durch 14 weitere Erdbeer-Beiträge stöbern:

Nom Noms foodErdbeer-Joghurt-Rührkuchen mit Schokoladen-Glasur
What Ina lovesStrawberry Buns 
herztopf Erdbeer-Cupcakes 
Bake to the rootsErdbeeren- & Himbeeren-Cobbler 
Loui BakeryErdbeer-Panna-Cotta-Tarte  
Der KuchenbäckerNo Bake Erdbeer-Quark-Schnitten 
Was eigenesErdbeer-Kokos-Dessert  
GaumenfreundinErdbeer-Tiramisu im Glas 
1x umrühren bitte aka kochtopfErfrischender Cocktail: Erdbeer-Daiquiri 
S-KücheErdbeer-Tiramisu

Design by Sarah Renziehausen (Feiertäglich)


Djuvec-Reis mit Ajvar

22. September 2020

Ein richtig guter Djuvec-Reis steht schon lange auf meiner Wunschliste für die Soulfood-Küche. Als hätte ich geahnt, dass mir für die zweite Runde von "Koch mein Rezept" die liebe Steffi von KochTrotz zugelost wird, habe ich dieses schnabulöse Reisgericht allerdings immer wieder aufgeschoben. 
Bei Steffi findet man nämlich so einige Köstlichkeiten aus der südosteuropäischen Küche, denn sie hat in eine serbisch-mazedonische Familie eingeheiratet. Ihren Beitrag über die traditionelle Ajvar-Produktion finde ich besonders lesenswert und so war ziemlich schnell klar: ich koche ihren veganen Djuvec-Reis mit ebendiesem Ajvar nach.
 
Ganz ähnlich wie ich, kam Steffi 2010, nach einer krankheitsbedingten Extremsituation zum Bloggen und ist inzwischen (anders als ich *lach) eine bekannte Größe unter den deutschprachigen Foodblogs. Als Hyperallergikerin richten sich ihre Rezepte besonders an Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Nahrungsmittel-Allergien. Zu diesem Thema hat sie inzwischen 3 Bücher veröffentlicht, die auch für Nicht-Allergiker*innen ein echter Gewinn im Kochbuchregal sind.
Wenn ich mir Steffis "Über-mich-Seite" durchlese, fühle ich mich ihr sehr verbunden und kann nachvollziehen, dass sich ihr Blog KochTrotz zu einer wahren Herzensangelegenheit entwickelt hat. Über gesundheitliche Probleme zu schreiben, hilft eben nicht nur Leidensgenoss*innen - das kenne ich sehr gut und möchte meine virtuelle "Therapie" ebenfalls nicht mehr missen.
Steffis Umgang mit ihrer gesundheitlichen Situation ist mir ein echtes Vorbild. Nachdem ich so intensiv in ihre Geschichte abgetaucht bin, schätze ich sie sehr und ziehe aus ihren Texten eine ganz neue, wertvolle Motivation. Ihr Wille, fundiertes Basiswissen zu erlernen und an Betroffene weiterzugeben, ist bemerkenswert.
Über 1000 Rezepte hat Steffi während der letzten Jahre in ihrem Archiv angesammelt und ich bin froh, dass mich ihr Djuvec-Reis ziemlich schnell, zwischen den vielen süßen und herzhaften Leckereien, angelächelt hat. Ansonsten hätte ich mich in einem Rezepte-Rausch verloren.
Da man an so klassischen Familienrezepten nicht rüttelt, habe ich kaum etwas an Steffis Zubereitung verändert. Warum auch, der Reis war unglaublich lecker und wird nun bestimmt öfter genau so gekocht.
 
Djuvec-Reis mit Ajvar
 

Couscous-Bowl

13. September 2020

Als hätten wir geahnt, dass der Spätsommer nochmal um die Ecke kommt, lautet das Motto von "All you need is.." heute: Bowls. Natürlich kann man solch eine Schüssel voller Köstlichkeiten das ganze Jahr über genießen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei den Teilnehmer*innen der September-Runde heute ähnlich bunt und leicht zugeht, wie bei mir.
Den Trend der Bowls gibt es schon seit einigen Jahren und ich finde, er hält sich zu Recht.
Als Bowl bezeichnet man Gerichte, bei denen alle Zutaten nebeneinander in eine Schüssel kommen. Dabei werden möglichst frische Nahrungsmittel verarbeitet und keine Fertigprodukte verwendet.
Man kann sie zu jeder Tageszeit essen und es gibt inzwischen einige echte Klassiker wie zum Beispiel Porridge Bowls, Poke Bowls und Buddha Bowls.
Die Zusammenstellung der Bowl darf natürlich komplett den eigenen Vorlieben entsprechen, sollte aber für den absoluten Genuss unterschiedliche Konsistenzen enthalten.
Hier unterteilt man klassischerweise in Getreide, Obst und Gemüse, Körner, Saaten und Nüsse, sowie Salate und Kräuter. Auch Fleisch, Fisch und Milchprodukte kommen als Bestandteil einer Bowl in Frage.

Ich habe mich heute für eine fleischlose Couscous-Bowl entschieden und viel frisches Gemüse verwendet. Dazu gibt es eine schnabulöse Tahini-Sauce, die alle Zutaten wunderbar miteinander verbindet.
Als Bowl bezeichnet man Gerichte, bei denen alle Zutaten in eine Schüssel kommen. Man benötigt praktisch keine Pfannen oder Töpfe, da das Gericht direkt in der Schüssel zubereitet wird. Der Trend ist in den USA aus der Clean-Eating-Bewegung heraus entstanden. Hierbei geht es darum, möglichst gesunde Nahrungsmittel zu verarbeiten und keine Fertigprodukte zu essen.
Als Bowl bezeichnet man Gerichte, bei denen alle Zutaten in eine Schüssel kommen. Man benötigt praktisch keine Pfannen oder Töpfe, da das Gericht direkt in der Schüssel zubereitet wird. Der Trend ist in den USA aus der Clean-Eating-Bewegung heraus entstanden. Hierbei geht es darum, möglichst gesunde Nahrungsmittel zu verarbeiten und keine Fertigprodukte zu essen.

Als Bowl bezeichnet man Gerichte, bei denen alle Zutaten in eine Schüssel kommen. Man benötigt praktisch keine Pfannen oder Töpfe, da das Gericht direkt in der Schüssel zubereitet wird. Der Trend ist in den USA aus der Clean-Eating-Bewegung heraus entstanden. Hierbei geht es darum, möglichst gesunde Nahrungsmittel zu verarbeiten und keine Fertigprodukte zu essen.
Bowl mit Couscous, Blumenkohl, Granatapfel und Tahinisauce

Zucchinisuppe

3. Juli 2020

Ja, ich weiß: für viele von euch sind Zucchini ein Gemüse, das absolut keine Daseinsberechtigung besitzt. Dem einen sind sie zu wässrig, der anderen fehlt es an Geschmack, doch ich liebe dieses Kürbisgewächs wirklich heiß und innig!
Und deshalb zieht mit dem heutigen Beitrag bereits das 17. Zucchini-Rezept in meinem Soulfood-Archiv ein. Rezepte in denen Zucchini "nur" eins von vielen Gemüsen sind, nicht einmal mitgerechnet!
"Und warum quält sie uns so, wenn sie doch weiß, dass wir diese krummen Dinger nicht sonderlich mögen?" werdet ihr euch fragen.
Weil irgendwann genau DAS Rezept dabei sein wird, welches auch euch bekehrt. Und dann werdet ihr mir ewig dankbar sein! Ganz bestimmt!

Einer von vielen Gründen für meine ungebrochen große Leidenschaft: aus Zucchini lassen sich im Handumdrehen zahlreiche, einfache Gerichte zaubern. Damit ihr nicht lange im Archiv suchen müsst, habe ich euch meine persönlichen Highlights unten verlinkt.
Mein aktueller Versuch, Zucchini-Jünger aus den Nicht-Gläubigen unter euch zu formen, kommt sehr geschmeidig in Form eines Süppchens daher. Der cremige Traum ist in unter 30 Minuten zubereitet, benötigt nur wenige Zutaten und schmeckt auch an warmen Tagen wunderbar.

Zucchinisuppe mit Frischkäse

Kräuter-Cracker mit Parmesan

12. April 2020

Als wir uns Ende März in unserer All-you-need-is..-Eventgruppe darüber unterhalten haben, ob die Runde im April unter den aktuellen Umständen stattfinden soll, waren wir uns sehr schnell einig, dass es kaum einen besseren Zeitpunkt für selbstgemachte Snacks und leckeres Fingerfood gibt. Jetzt, wo wir alle die Abende zu Hause verbringen, den ein oder anderen Serienmarathon hinlegen oder die zehnte Partie Stadt Land Fluss gegen den Schnellschreiber der Familie verlieren.
Wir spielen übrigens inzwischen die Profi-Version: eine Kategorie von A-Z! Wer eine Liste benötigt, darf sich gerne melden, aber das nur am Rande.

Obwohl ich in den letzten Wochen unwahrscheinlich viel und kreativ aus dem Vorrat gekocht habe, fällt es mir umso schwerer, die Rezepte für euch aufzubereiten und hier zu veröffentlichen. Ich hoffe, der "Fluch" ist mit diesem Beitrag gebrochen und die Freude am Bloggen kehrt wieder zurück. Um die Kräuter-Cracker wäre es besonders schade gewesen, die knuspern so herrlich und schmecken nach Frühling.

Snack aus Dinkelmehl und Parmesan

Kichererbsen-Brotaufstrich

20. Februar 2020

Ich liebe vegetarische Brotaufstriche! Meistens habe ich ein bis zwei Gläser im Anbruch und weitere auf Vorrat im Kühlschrank.
An den ersten Brotaufstrich, mit dem ich als Kind in Berührung kam, erinnere ich mich noch genau. Es war eine "Pastete auf Sojabasis" aus dem Reformhaus. Woanders gab es solche Sachen Anfang der Neunziger noch nicht zu kaufen. Damals ersetzte sie in meiner Familie regelmäßig die, bis dahin sehr beliebte, feine Kalbsleberwurst und wir aßen sie (nach kurzer Eingewöhnung) alle gerne.
Inzwischen findet man zahlreiche vegetarische Brotaufstriche und gemüsige Streichcremes in jedem Supermarkt, sodass für wirklich jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist.
Hausgemacht sind der Fantasie natürlich gar keine Grenzen mehr gesetzt und man kann sich sein liebstes Aroma ratzfatz selbst aufs Brot zaubern.

Als Basis für vegane Leckereien, eignen sich Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, und Kidneybohnen sowie Tofu prima - man kann aber auch reine Gemüseaufstriche zubereiten.
Würze und Abwechslung bringen Kräuter, Saaten und Nüsse. Oder kombiniert doch einmal Obst und Gemüse! Ihr seht, an der Brotbelag-Front gibt es viel zu entdecken.
Beginnen wir heute mit einem orientalischen Kichererbsen-Aufstrich in den ich drei meiner Lieblingsgewürze gepackt habe: Kreuzkümmel, Zimt und Curry.  

vegetarischer Kichererbsen-Brotaufstrich

Rotkohl-Rouladen mit Kichererbsen-Füllung

5. Januar 2020

Ihr Lieben, ein neues Jahrzehnt hat begonnen und ich hoffe, ihr hattet einen glücklichen Start in die 2020er.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, im neuen Jahr nicht mehr zurückzublicken oder hier ein Résumé zu texten, denn ich habe mich am Silvesterabend überraschend emotional mit den vergangenen Jahren ausgesöhnt. Dass ich nun aber deutlich positiver in die Zukunft schaue, als noch zu Beginn des letzten Jahres, liegt an vielen Entscheidungen, Erfahrungen und Begegnungen der Vergangenheit.
Die 2010er waren leider geprägt von meiner Erkrankung, schmerzhaften Abschieden von Lieblingsmenschen, Lieblingstieren und beruflichen Träumen. Immer wieder musste ich die Zähne zusammenbeißen und mich aus tiefen, seelischen Löchern hochziehen. Dabei habe ich bestehende Freundschaften und meinen familiären Zusammenhalt als unendlich wertvoll empfunden und möchte mich an dieser Stelle bei euch bedanken ♥ Ihr seid mein Anker, wenn ich in stürmischen Gewässern unterwegs bin!

Natürlich war nicht alles trist und schlecht! In meiner schlimmsten Krise enstand dieser Blog und ich hätte damals nicht im Traum daran gedacht, wieviel Sinn Jankes*Soulfood meinem Leben geben würde. Aus der reinen "Beschäftigungsmaßnahme" wurde inzwischen ein kleines Gewerbe. Ich durfte ein Buch für Menschen mit Rheuma herausbringen, schreibe seit zwei Jahren eine Rezeptkolumne für die Rheumaliga Deutschland und bin Ansprechpartnerin für junge Rheumatiker in Mittelhessen. Auf diese Art versuche ich meiner eigenen Erkrankung das Beste abzugewinnen und was soll ich sagen: es erfüllt und macht mich sehr glücklich! 

Meine Ernährung und das damit verbundene Konsumverhalten hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert und ich danke euch Lesern für die Begleitung auf meiner kulinarischen Reise.
Ich hoffe, ihr bleibt mir auch 2020 treu, wenn ich euch nun sage, dass es dieses Jahr viele vegetarische Gerichte auf Jankes*Soulfood geben wird.
Warum, wieso, weshalb, werde ich euch in einem der nächsten Beiträge verraten.
Heute gibt es einen kleinen Vorgeschmack, denn ich habe die klassische Kohlroulade einfach mal mit Kichererbsen gefüllt und zwei fruchtige Beilagen zubereitet.
Wäre das ein Rezept für euch, oder bevorzugt ihr es eher traditionell?
Ich bin gespannt - eure Janke

vegane Rotkohl-Rouladen

Weihnachtsbaum-Brownies

11. Dezember 2019

Seit fast zwei Jahren darf ich nun schon die Rezeptkolumne für die Mitgliederzeitschrift der Rheumaliga schreiben. Sie erscheint alle zwei Monate und für die aktuelle Ausgabe habe ich drei süße Adventsleckereien gebacken. Eine davon möchte ich euch heute zeigen. 
Bei meinen "Rheumarezepten" achte ich darauf, dass sie auch für Menschen mit physischen Einschränkungen leicht umzusetzen sind. Die Hände stellen, gerade beim Ausstechen und Verzieren von Plätzchen, oft ein Problem dar, weil die Finger steif oder die Muskeln kraftlos sind.
Langes Kneten, Ausrollen und Belegen ist entweder nicht möglich oder wird am nächsten Tag direkt mit Schmerzen "bestraft". 
Plätzchen wie meine Cranberry-Haferkekse, bei denen der Teig nur mit einem Löffel aufs Blech gesetzt wird, eignen sich hingegen sehr gut, wenn es sowieso schon in den Gelenken zwackt. 
Bei meinen Weihnachtsbaum-Brownies kann der gebackene Teig mit einem Messer* oder Pizzarad* geschnitten werden. Beides gibt es für Rheumapatienten mit ergonomischen Griffen. Wer rohen Teig zwar ausrollen aber nicht ausstechen kann: mit einem Teigrädchen* kann man trotzdem für eine schöne Form sorgen, zum Beispiel wie bei meinen Sauerrahm-Plätzchen.
Als gesunder Mensch kann man sich wahrscheinlich nur schwer vorstellen, dass etwas so Banales, wie Plätzchen auf ein Blech legen, mit Schmerzen verbunden sein kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen: Rheuma ist oft unsichtbar aber in den wenigsten Fällen komplett schmerzfrei. 

Deshalb achte ich auch bei der Auswahl meiner Backzutaten auf die Ernährungsempfehlungen bei Rheuma und verzichte weitestgehend auf tierische Fette, Weißmehl, Zusatz- und Farbstoffe sowie Geschmacksverstärker. Das heißt in der Weihnachtsbäckerei konkret: Keine bis wenig Butter, keine bis wenige Eier, keine bunten Zuckerperlchen oder fertige Glasuren. 
Im Rezept für die Weihnachtsbaum-Brownies habe ich die Butter durch Apfelmus ersetzt, was zusammen mit dem eher malzigen braunen Zucker einen tollen Geschmackt ergibt. Beim Mehl setze ich auf Dinkel (Typ 630 oder Vollkorn) und als Triebmittel verwende ich Weinsteinbackpulver.
Das Ergebnis schmeckt allen mit und ohne Rheuma - versprochen!
Weitere Küchentipps für Rheumatiker findet ihr übrigens [HIER]
Alles Liebe, eure Janke

Rezepte für Rheumatiker

Vegetarisches Ragù alla Bolognese

17. November 2019

Sicherheitshalber sollte ich meinen Titel direkt im ersten Satz verbessern in:
"Ragù alla Soulfood-Küche". Nicht, dass gleich die ersten Beschwerde-Mails in mein Postfach flattern. Dieses Gericht ist ein "culture clash", um es neumodisch auszudrücken. Italien meets Orient, bloß ohne Hackfleisch, Pancetta und Vollmilch - dafür mit roten Linsen, Kichererbsen und Kreuzkümmel. 
Eine weitere (wohl viel größere) kulinarische Sünde ist auf Bild eins zu sehen: 
die Deutsche serviert Spaghetti zum Saucenklassiker aus Bologna! Die Hartweizennudel an der jedes echte Ragù abprallt, wie Öl von Wasser. Aus italienischer Sicht unverzeihlich. Zum Original aus der Emilia-Romagna isst man Eiernudeln, vorzugsweise Tagliatelle. Daran hält sich die Sauce fest und lässt die schmale Bandnudel nicht los, bis beides genussvoll im Mund gelandet ist.

Ein Versuch der Wiedergutmachung folgt auf Bild zwei, denn dort darf sich mein Veggie-Ragù an dickwandige Conchiglioni kuscheln. Welchen Käse ich zum Überbacken verwendet habe, bleibt an dieser Stelle mein ewiges Geheimnis; ich empfehle jedoch Mozzarella.
Wieso ich mich bei all diesen Verfehlungen traue, mein vegetarisches Ragú hier zu veröffentlichen? Weil es saumäßig lecker schmeckt!
Liebste Grüße eure Janke   

Linsen-Bolo zu Spaghetti

Banoffee Pancakes

10. November 2019

Heute geht unsere Bloggeraktion "All you need is.." bereits in Runde 11 und das Thema könnte nicht besser zu diesem kalten Novembertag passen: Sonntagsfrühstück.

In der Soulfood-Küche stand bei diesem Motto sehr schnell fest, dass Pfannkuchen gebacken werden. Dazu hat man sonntags genügend Zeit und kann die Zubereitung richtig schön zelebrieren. Wenn dann der Duft von Zimt und Kaffee durchs Haus wabert, kann der Tag doch eigentlich nur gut beginnen, was meint ihr?
Die Idee zu meinen Banoffee Pancakes habe ich mir von den Briten gemopst, denn dort isst man die berühmte Banoffee Pie. Das "englische Tiramisu" besteht aus geschichteten Haferkeksen, Karamell, Bananen und Schlagsahne - eine sündhaft leckere Mischung, die ich auf meine Banoffee Pancakes übertragen habe.
Das herzhafte Dinkelvollkornmehl und der braune Zucker passen perfekt zur Süße von Banane und Sahnekaramell.

10 weitere köstliche Frühstücksvorschläge findet ihr weiter unten. Dort habe ich euch alle Teilnehmer mit ihren Rezepten verlinkt.
Habt einen schönen, gemütlichen Sonntag, ihr Lieben - eure Janke.

Banoffee Pancakes von Jankes Soulfood

Saaten-Cracker

8. November 2019

Eigentlich wollte ich gestern bloß ein Puzzle verschenken und dann stand ich plötzlich in der Küche und habe einen herrlich knusprigen Snack gebacken.
Schuld daran war die Mama meiner Freundin, die mir im Austausch für das Puzzle eine Kostprobe ihrer Saaten-Cracker in die Hand drückte.
Zwischen "Probier mal!" und der leeren Tüte lagen keine zwanzig Minuten und eine Stunde später stand das Blech im Ofen.
Das hauchdünne Knäckebrot ist herrlich variabel. Ihr könnt eure Lieblingssaaten verwenden, zusätzlich mit Kräutern experimentieren und Gewürze ergänzen.
Ich werde mich heute entsprechend im Uverpacktladen eindecken und gebe euch hier Bescheid, sobald es eine neue Variation in unsere Bäuche geschafft hat. Danke für das köstliche Rezept, liebe Uschi - let's knusper!

Knusprig dünner Knäckebrot-Snack

Butternut-Kürbis-Suppe

27. September 2019

Bisher gibt es im Soulfood-Rezeptarchiv leider viel zu wenige Rezepte für Kürbisfans, was daran liegt, dass der Kürbis und ich, wie soll ich sagen, uns nur sehr zaghaft annähern. Begonnen hat unsere "Bekanntschaft" mit einer Marmelade. Damals habe ich den Kürbis noch sehr viel lieber vor der Haustür dekoriert, als in der Küche zubereitet und gegessen.
Es folgte ein Experiment, bei dem ich zusätzlich zum Kürbis noch Pastinaken in Muschelnudeln gefüllt habe. Ein Gericht, von dem meine Mam heute noch schwärmt, das mir jedoch nur wegen der leckeren Lauchsauce dazu geschmeckt hat.
Nach diesem Geschmackserlebnis, mussten der Kürbis und ich eine Trennung auf Zeit vereinbaren, die ihr fulminantes Ende fand, als ich 2017 den Spaghetti-Kürbis für mich entdeckte. Gefüllt mit kräftigem Bergkäse und Schinken, ein einfaches Herbst-Soulfood.
Heute kann ich diese sehr kurze Liste um ein weiteres Rezept ergänzen, das mir jedoch ausnahmslos gut schmeckt! Sehr gut sogar!
Es gibt cremigen Butternutkürbis - einmal als Suppe und einmal zu Pasta.
Eigentlich also gleich zwei neue Kürbisgerichte! Hurra 🎃

Cremige Kürbissuppe aus Butternut

Winzer-Fladen

8. September 2019

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich bei einigen gleich unbeliebt mache:
Hurra, der Herbst ist da!
So sehr ich die warmen Sommertage in diesem Jahr genossen habe (und das war wirklich noch nicht sehr oft der Fall!), so sehr freue ich mich gerade über sanften Regen und die etwas kühleren Temperaturen. Da fühle ich mich deutlich wohler.
Mit unserer heutigen Runde von "All you need is..", lässt sich der Herbst auch kulinarisch einläuten, denn unser Thema lautet: Pizza, Zwiebel- und Flammkuchen.
Ich wollte meinen Basis-Pizzateig schon ewig mit Vollkornmehl ausprobieren und habe nun die Gelegenheit genutzt. Entstanden sind herzhafte Winzerfladen mit Dinkel-Vollkornmehl, Sauerkraut, roten Trauben und Zwiebeln. Die warmen, süßen Früchte passen perfekt zum Kraut und dem ebenfalls leicht säuerlichen Teig. Wer mag, kann die Fladen mit Feta und/oder Schinkenspeck ergänzen und einen neuen Wein dazu genießen. Ich sag doch, der Herbst ist wunderbar!
Schaut unbedingt auch bei den anderen Teilnehmern vorbei, weiter unten habe ich alle Beiträge verlinkt.
Habt es fein - eure Janke

Brotfladen mit Sauerkraut und Trauben

Bunter Gemüse-Eintopf

29. August 2019

Als ich diesen Beitrag vor einer Woche vorbereitet habe, erschien mir ein spätsommerlicher Gemüseeintopf bei angenehmen 22 Grad perfekt für die August-Runde von "Saisonal schmeckt's besser". Super einfach gemachte, extrem leckere Feierabendküche. Passt!
Während ich nun die Einleitung schreibe, dreht sich neben mir fröhlich der Ventilator und zeigt kuschelwarme 28 Grad an. Um 23 Uhr.
Da müssen wir jetzt durch, ihr Lieben! Die kühleren Tage kommen bestimmt und dann ist mein buntes One Pot Sommergemüse genau das richtige Futter. Schmeißt alles zusammen, was ihr gerne mögt, gerade im Garten ernten oder auf dem Markt kaufen könnt und der Rest macht sich fast von selbst.
Als Faustregel könnt ihr euch merken: auf 1 Kilogramm küchenfertiges Gemüse kommt 1 Liter Flüssigkeit (hier passierte Tomaten und Brühe). Gewürze und Kräuter sind variabel und können ganz nach eurem Geschmack angepasst werden.
Viel Spaß beim Ausprobieren - eure Janke

Eintopf mit Sommergemüse

Nudel-Hähnchen-Salat

20. August 2019

Selten habe ich soviel frisches Obst gegessen, wie in diesem Sommer. Meistens nasche ich lieber eine Tomate vom Strauch, als Erdbeeren und Co zu pflücken. In den letzen Wochen nehme ich jedoch alles mit: Maulbeeren, Kirschen, Feigen, Pfirsiche, Mirabellen - lecker!
Auch in Hauptspeisen und Salaten mag ich eine fruchtige Komponente von Jahr zu Jahr lieber. Die Kombination aus Hähnchen, Pfirsichen und Curry weckt bei manchen vielleicht nostalgische Gefühle und andere können überhaupt nichts damit anfangen, aber ich esse sie unwahrscheinlich gerne.
Zusammen mit Nudeln und frischem Rucola, entsteht ein köstlicher Sommersalat, den man am liebsten direkt aus der Schüssel löffeln möchte.
In diesem Sinne, ihr Lieben - heute mache ich es kurz und sage: unbedingt ausprobieren!

Fruchtiger Nudelsalat mit Hähnchen

Gemüse-Rösti-Waffeln

27. Juni 2019

Ihr Lieben, einen großen Applaus dafür, dass ihr euch bei den aktuellen Temperaturen bis 39°C überhaupt fürs Kochen und im speziellen für ein Waffelrezept interessiert. Euren Mut belohne ich mit einem herrlich frischen Radieschen-Quark, den ich zu meinen Gemüse-Rösti aus dem Herzchen-Waffeleisen serviere.
Da in meinem Hirn bereits die Kernschmelze begonnen hat, werde ich mich heute sehr kurz fassen: für die Juni-Ausgabe von "Saisonal schmeckt's besser" haben wir insgesamt 13 abwechslungsreiche Sommer-Rezepte für euch zusammengetragen. Die Linkliste findet ihr (wie immer) am Ende des Beitrages. Viel Freude beim Stöbern und trinkt mir bei der Hitze ausreichend Wasser. Happy Schwitzing - eure Janke

Rösti-Waffeln

Glasnudelsalat mit Rotkraut

30. Dezember 2018

Ihr Lieben, das Jahr geht zu Ende und ich verabschiede 2018 mit einem weiteren Vorschlag für eure Silvesterfeier.
Vorher möchte ich mich jedoch bei euch allen bedanken. Danke, dass ihr hier so gerne reinschaut. Danke für all die lieben Kommentare, Nachrichten und Mails, für euer Feedback, manche konstruktive Kritik und viele neue Ideen.
Mein kleiner Blog macht mir nach wie vor große Freude, auch wenn ich 2018 rheumabedingt nicht ganz so viele Rezepte online stellen konnte, wie ich es mir gewünscht hatte.
Zum Ende des Jahres habe ich deshalb nochmal Gas gegeben und freue mich wirklich riesig über euer Interesse an dem, was ich hier fabriziere.

Ich habe notiert, dass euch die kleinen Gerichte, genau wie mir, am meisten Spaß machen und verspreche, euch weiterhin regelmäßig damit zu versorgen.
Besonders schön finde ich, dass ihr unser Blogevent "Saisonal schmeckt's besser" so toll findet und auch hier darf ich vermelden, dass wir in die Verlängerung gehen.
Alle Rezepte findet ihr, nach Monaten sortiert, als kostenloses E-Book im Download-Bereich.
Im Januar dürft ihr euch auf drei Buchrezensionen freuen. Ich habe ein Rezept aus dem neuesten Werk von Yotam Ottolenghi für euch in der Warteschleife, stelle euch die wunderschönen Backkreationen von Julie Jones vor und probiere mich in alternativer Pastaherstellung mit Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Gemüse.

Das Original meines heutigen Rezeptes habe ich vor einigen Monaten auf Pinterest entdeckt. Der "Sesame Cabbage Noodle Salad" von Feasting at home hat mich seitdem immer wieder von meiner To-try-Liste angelacht, weshalb ich froh bin, dass er da nun nicht mehr geparkt werden muss. Einige Kleinigkeiten habe ich meinem Geschmack angepasst und finde das Ergebnis super lecker. Ein etwas anderer Partysalat, der fix zubereitet ist und ohne Garnelen und Honig sogar vegan serviert werden kann. Wir hingegen haben ihn zu einer frischen, hessischen Wildschweinwurst gegessen; auch das hat toll geschmeckt.
Viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Eure Janke  

Asiatischer Glasnudel-Rotkraut-Salat

Mein allerliebstes Bananenbrot

2. Dezember 2018

Ihr Lieben, ich weiß, heute beginnt die Adventszeit und ihr habt vielleicht auf ein erstes Plätzchen-Rezept gewartet, aber wisst ihr was? - Mir war noch nicht nach Plätzchenbacken. Ich habe auch noch keinen Adventskranz oder nur den kleinsten Hauch einer weihnachtlichen Deko ausgepackt. Im Gegenteil! Im Treppenhaus hängen noch Holzschmetterlinge von der Decke und auf dem Balkon flattert eine sommerliche Wimpelkette im Wind.
Aber, keine Sorge, festliche Stimmung ist in Sicht! Vom 04.12. bis 07.12. heißt es hier wieder "Hüftgold & Lametta" und ich zeige euch mein Weihnachtsmenü 2018. Zieht schon mal die dicken Wollsocken an und kocht euch einen Tee, denn diese Runde wird ganz gemütlich. Lasst euch überraschen.

Mit dieser Aussicht verzeiht ihr mir nun vielleicht, dass der Plätzchenteller heute leer bleibt und ich stattdessen mein aller-allerliebstes Bananenbrot-Rezept mit euch teile. Ich esse es so gerne, dass es sogar einen berechtigten Platz in meinen 111 Genießerrezepten bei Rheuma* gefunden hat. Wann immer ich überreife Bananen habe, wird dieses süße Brot gebacken und mit großem Genuss verzehrt. Am liebsten esse ich es mit etwas Frischkäse und Pflaumenmus. So lecker! Es ist mir gerade ein Rätsel, warum es erst jetzt seinen Weg auf meinen Blog findet.
Generell sind Bananen hier komplett unterrepräsentiert. Bisher haben sie es lediglich als Ei-Ersatz in meinem veganen Kirschkuchen und als Hunde-Leckerli-Zutat in einen Beitrag geschafft. Höchste Zeit also für ein bisschen mehr Beachtung. Los geht's! 

Bananenbrot von Jankes Soulfood

Süßkartoffel-Waffeln mit Frischkäse

25. Oktober 2018

Wie schnell die Wochen vergehen, merke ich immer an der Aktivität in unserer "Saisonal schmeckt's besser - Gruppe". Je näher der nächste Termin am Ende eines Monats rückt, desto wuseliger werden wir, tragen Ideen ein, löschen sie wieder, korrigieren Links, schicken Hilferufe nach mehr Motivation an die anderen und wälzen Kochbücher. Oft werden bis kurz vor Abgabeschluss die Kochlöffel geschwungen und die Tastaturen zum glühen gebracht, damit wir euch für unsere saisonalen Gemüsestars begeistern können.
Falls ihr zum ersten Mal reinschaut, empfehle ich euch einen Blick in unsere bisherigen E-Books, die ihr euch [HIER] kostenlos als PDF runterladen könnt.

Passend zum Herbstlaub haben sich in unserer Oktober-Runde viele für Kürbis und Süßkartoffeln entschieden. Der Kürbis ist inzwischen nicht mehr aus dem Gemüseregal wegzudenken und auch die Süßkartoffel wird immer beliebter in Deutschland. Hier in Hessen, wird sie ganz in meiner Nähe biologisch angebaut und geerntet.

Außerdem standen folgende Gemüsesorten zur Auswahl:
Blumenkohl | Chinakohl | Endivien | Fenchel | Karotten | Knollensellerie | Kohlrabi | Mangold | Meerrettich | Pastinaken | Petersilienwurzeln | Lauch | Radicchio | Rettich | Rosenkohl | Rote Bete | Rotkohl | Schwarzwurzeln | Staudensellerie | Steckrüben | Topinambur | Weißkohl | Wirsing

Was die anderen Teilnehmer für euch vorbereitet haben, erfahrt ihr weiter unten. In der Soulfood-Küche gibt es zum ersten Mal einen süßen "Saisonal schmeckt's besser -  Beitrag", der euch hoffentlich genauso begeistert, wie mich. Wer Möhrenkuchen mag, wird Süßkartoffel-Waffeln lieben ♥ Los geht's:

Waffeln aus Süßkartoffeln und Dinkelmehl

Milchreis-Auflauf mit Pflaumen

2. September 2018

Da ist er: der meteorologische Herbstanfang! Und obwohl mir das wechselhafte Wetter oft gesundheitlich zusetzt, ist und bleibt der Herbst meine liebste Jahreszeit. Ich liebe das Licht, die warmen Farben und die vielen Wohlfühl-Rezepte, die an Regentagen auf den Tisch kommen. Heute habe ich ein solches "Moodfood" für euch vorbereitet: es gibt einen süßen Reisauflauf mit zimtigen Pflaumen. Schnell und einfach zubereitet, kann man ihn händewärmend nach einem gemütlichen Spaziergang im Wald genießen.
Mit fettarmer Milch, wenig Zucker und viel frischem Obst, eignet sich der Milchreisauflauf auch bestens als Rheuma-Soulfood.
Also rein in die Socken, ihr Lieben, Milchreis aufstellen und den Herbst willkommen heißen. Lasst es euch schmecken! Eure Janke

Süßer Reisauflauf mit Pflaumen

DESIGNED BY ECLAIR DESIGNS